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Buch des Monats![]() Teuflisches GenieComputernetzwerke zu hacken oder den Verkehr einer ganzen Metropole lahm zu legen ist für Cadel ein Kinderspiel, und dass obwohl er gerade mal sieben Jahre alt ist! Seine Adoptiveltern haben keine Ahnung was sie mit ihm machen sollen, also schicken sie ihn zu einem Psychiater, doch genau das scheint der entscheidende Fehler zu sein...
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Volleyball: "Minis" auf dem SilberrangMädchen IV Zweite im BezirksfinaleBeim Bezirksfinale der Regionalsieger in Nürnberg konnten die Leibniz-Mädchen erneut überzeugen und sicherten sich hinter der momentan "stärksten Kraft" in Mittelfranken, dem Theresien-Gymnasium Ansbach, den Silberrang. Die Spiele gegen Ansbach und die gastgebende Georg-Ledebour-Schule wurden in Über-Kreuz-Begegnungen der Teilmannschaften zu je 3 Spielerinnen ausgetragen. Dabei konnten die Leibniz-Mädchen die Nürnbergerinnen niederhalten und gewannen diese Partie sicher mit 4:0 Sätzen. Deutlich schwieriger gestaltete sich die Aufgabe gegen die technisch sicheren und gut eingespielten Teams aus der Bezirkshaupstadt. Die junge LGA-Mannschaft konnte hier nur teilweise mithalten, erkämpfte sich aber zumindest einen Satzgewinn gegen den Turniersieger. Für das Leibniz-Gymnasium spielten: Karin Blos, Leonie Dumbs, Tabea Haufenmair, Stefanie König, Selva Mimir, Barbara Plompen, Pauline Pusch, Annika Schulz, Teresa SuwitaMädchen IV siegreichMit überzeugender Leistung ins BezirksfinaleMit guten Leistungen setzten sich die jüngsten LGA-Volleyballerinnen im Regionalentscheid durch und haben damit das Finale der besten vier Mannschaften Mittelfrankens erreicht. Dabei hatten die „Minis“ bereits in der Vorbereitung auf den Wettkampf die erste Hürde zu nehmen, denn in der Altersklasse IV stand in diesem Jahr eine so große Zahl leistungsfähiger Spielerinnen zur Verfügung, dass man zwei Mannschaften für den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ melden konnte, und erst nach internen Ausscheidungsspielen standen dann die Teilnehmerinnen für die nächste Qualifikationsrunde fest. Hier war, wie bei den älteren Mädchen III, erneut die Christian-von-Bomhard-Schule Uffenheim der Gegner auf den beiden Kleinfeldern der LGA-Dreifachhalle, auf denen jeweils zwei Teilmannschaften im Spiel 3-gegen-3 die Sieger ermittelten. Die Leibniz-Mädchen legten dabei einen Blitzstart hin und gewannen die beiden ersten Sätze mit 25:13 und 25:15. Während auch der zweite Satz für die jüngeren der LGA-Spielerinnen verbucht werden konnte, leistete sich die eigentlich „erfahrenere“ Teilmannschaft einige Unkonzentriertheiten und unterlag den nun stärker werdenden Uffenheimerinnen mit 17:25. In der zweiten Runde wetzte das Team diese Scharte jedoch aus und gewann deutlich mit 25:10 und 25:9. Da auch in der parallel laufenden Partie die Leibniz-Mädchen den ersten Satz gewonnen hatten, stand der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt bereits als Gesamtsieger fest, und es war zu verschmerzen, dass hier der zweite Satz äußerst knapp und nach schönen Ballwechseln auf beiden Seiten mit 24:26 verloren ging.
Mädchen III: Platz 2 im BezirkMit einer ansprechenden Leistung trotz widriger Umstände sicherten sich die Mädchen den 2. Platz beim Bezirksfinale in der Altersklasse III.Gleich drei Stammspielerinnen meldeten sich für den Wettkampftag in Schwabach krank. Zwar konnte Zuspielerin Hannah Bollmann kurzfristig doch auflaufen, jedoch waren noch immer zwei der Aktiven nicht voll einsatzfähig. Zudem bestand der Kader damit gerade noch aus 6 Spielerinnen in einem Kräfte zehrenden Turnier mit drei Begegnungen. Dennoch verkaufte sich die Mannschaft des LGA gut und legte einen mustergültigen Start gegen die Veit-Stoß-Realschule Nürnberg mit einem Satzergebnis von 25:1, 25:10 hin. Bereits im zweiten Spiel stand man dem favorisierten und erwartet starken Team des Theresien-Gymnasiums Ansbach gegenüber. Auch hier zeigten die Leibniz-Mädchen eine solide Leistung und lagen sogar bis zum Zwischenstand von 18:14 in Führung. Gegen die starke Ansbacher Vertretung ließen aber zum Ende des ersten Satzes und im anschließenden zweiten Durchgang die Kräfte nach, so dass man dem Gegner mit 22:25 und 11:25 den Sieg in diesem Spiel - wie letztlich auch im gesamten Turnier - überlassen musste. In der abschließenden Begegnung gegen das gastgebende Adam-Kraft-Gymnasium Schwabach konnte trotz einiger Konzentrationsschwächen mit 25:15, 25: 17 noch einmal ein letztlich nie gefährdeter Sieg eingefahren werden. Trotz der ungünstigen Ausgangsbedingungen zeigten die LGA-Mädchen eine gute Leistung; vor allem die neu hinzugestoßenen Judith Schirmer und Hannah Flacksmeyer integrierten sich problemlos in das Team. So bleibt die Hoffnung auf einem Platz ganz oben auf dem Siegertreppchen für das nächste Schuljahr - dann mit einer jungen Mannschaft in der nächsthöheren Altersklasse, und unter hoffentlich besseren Vorzeichen! Mädchen III souverän im BezirksfinaleLGA-Team setzt sich gegen Erlangen und Uffenheim durchMit einer guten Leistung warteten die Mädchen der Jahrgänge 1995-98 im Regionalfinale in Uffenheim auf. "Internationales Flair" erhielt die Veranstaltung durch die Mannschaft der Franconian International School Erlangen, die in der ersten Begegnung gegen das LGA erstmals in einem Volleyball- Noch deutlicher fiel das Ergebnis gegen den Traditionsgegner auf regionaler Ebene, die Christian-von-Bomhard-Schule Uffenheim, aus. Obwohl eigentlich stärker als das Erlanger Team, hatten die Gastgeberinnen dem guten Spielaufbau der Leibniz-Mädchen wenig entgegen zu setzen, die nach einigen Anfangsunsicherheiten in der ersten Begegnung jetzt immer besser ins Spiel kamen. Mit einem deutlichen 25:11, 25:11 beendete die Altdorfer Vetretung das Turnier als Sieger. Damit darf die Mannschaft des Leibniz-Gymnasiums zum dritten Mal in Folge im Bezirksfinale der besten vier Mannschaften Mittelfrankens antreten. Man darf gespannt sein, ob dort diesmal der Einzug in das Nordbayerische Qualifikationsturnier gelingt, der der Mannschaft nach einem ersten Platz in der vorletzten Spielsaison in der Altersklasse IV - dort allerdings ohne Nordbayernfinale - und einem zweiten Platz als junges Team in der AK III im vergangenen Jahr zu wünschen wäre. Eva Domaschka, Marisa Möhrle, Judith Schirmer, Antonia Schnog, Betreuer |
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08.09.2010
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