LEIBNIZ-GYMNASIUM

ALTDORF

NATURWISSENSCHAFTLICH-TECHNOLOGISCHES UND SPRACHLICHES GYMNASIUM

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Termine.

Oberstufe

Infos rund um die Oberstufe im Leibniz-Gymnasium

Mensa.

Durch die ganze Oberstufe wird ein Jahrgang jeweils von einem der beiden Oberstufenkoordinatoren betreut.

 

Im Schuljahr 2016/17 ist für die 10. Jahrgangsstufe und für die Q12 StD Skibbe,

 

für die Q11 OStRin Neudert zuständig.

 

Schüler, die für den Besuch einer Schule im Ausland beurlaubt sind, werden gebeten, möglichst noch vor der Abreise Kontakt mit einem Oberstufenkoordinator aufzunehmen. So können auch während des Auslandsaufenthaltes über die Schul-Homepage und über E-Mails Informationen ausgetauscht werden.

Allgemeine Informationen zur Oberstufe im G8

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Fachangebot und Belegung

Leistungen

Pflichtfächer (30 Wochenstunden)

  • Deutsch (4 WSt)
  • Mathematik (4 WSt)
  • Religion/Ethik (2 WSt)
  • Geschichte/Sozialkunde (2+1 WSt)
  • Sport (2 WSt)

 

Wahlpflichtfächer (25 bzw. 26 Wochenstunden)

  • Fremdsprache 1 (E, F, L, Sp 4 WSt)
  • Naturwissenschaft 1 (B, C, Ph 3 WSt)
  • Geographie oder Wirtschaft und Recht (2 WSt)
  • Fremdsprache 2 oder Naturwissenschaft 2 nur in Jahrgangsstufe 11
     (4 oder 3 WSt)
  • Kunst oder Musik (2 WSt)

 

Profilbereich (freie Wahl von mindestens 10 bzw. 11 Wochenstunden)

  • Wissenschaftspropädeutisches Seminar (2 WSt) nur in 11/1, 11/2
    und 12/1
  • Projekt Seminar (2 WSt) nur in 11/1, 11/2 und 12/1
  • Fächer nach freier Wahl aus dem Angebot der Schule (4/5 WSt)

Wahl des Persönlichen Unterrichtsprogramms

Belegen heißt, dass die Schülerin / der Schüler aus dem Fachangebot der Schule ihr/sein persönliches Unterrichtsprogramm zusammenstellt und der Schule (dem Oberstufenkoordinator) auf einem Formblatt verbindlich mitteilt.

Die geschieht nach ausführlicher Information während der 10. Jahrgangsstufe.

Da die Schule nur ein begrenztes Kursangebot zusammenstellen kann, ist teilweise ein Ändern des Wunschprogramms erforderlich.

Dabei gilt:

  • Die Wahl der Fächer ist bindend und kann nur in besonderen Härtefällen geändert werden.
  • Eine nachträgliche Reduzierung der Belegungsverpflichtung kann nicht mehr vorgenommen werden. (Kein Annullieren einmal erbrachter Leistungen möglich.)
  • Eine Höchstwochenstundenzahl von 70 in Q11/1 und Q11/2 zusammen soll möglichst nicht überschritten werden.
  • Wird ein Abiturfach Kunst, Musik oder Sport sein, müssen teilweise im jeweiligen Fach ein bis zwei Wochenstunden in Q11 und Q12 zusätzlich belegt werden (-> Abiturprüfung).
  • Wichtig: Werden in einem Fach die in einem Kurshalbjahr erzielten Leistungen mit 0 Punkten (Note 6) bewertet, so gilt dieses Fach in diesem Kurshalbjahr (nachträglich) als nicht belegt. Damit ist die Zulassung zum Abitur sehr gefährdet.

Zur Zusammenstellung und Überprüfung der eigenen Belegung kann das hier zur Verfügung stehende Excel-Programm verwendet werden.

Auch im Internet unter www.gymnasium.bayern.de/gymnasialnetz/oberstufe/faecherwahl/faecherplaner kann die angestrebte Belegung eingegeben und überprüft werden.

Es müssen mindestens 132 Wochenstunden in den 4 Kurshalbjahren

(11/1, 11/2, 12/1 und 12/2 ) belegt werden, also durchschnittlich

33 WSt pro Schulhalbjahr.

Mit dem angefügten Excel-Programm kann eine eigene Kurswahl mit Überprüfung der Gültigkeit erstellt werden.

Voraussetzung ist ein Computerprogramm, das Excel-Dateien verarbeitet (z. B. Microsoft Excel oder Open Office).

Leistungserhebung und Bewertung

 

Regelfall:

 

  • eine Schulaufgabe pro Kurshalbjahr
  • zwei kleine Leistungsnachweise pro Kurshalbjahr, davon mindestens einer in mündlicher Form
  • bei der Bildung der Halbjahresleistung ist die Gewichtung der Schulaufgabe zum Durchschnitt aus den kleinen Leistungsnachweisen stets 1 : 1
  • (Aufwertung der kleinen Leistungsnachweise)

Sonderfälle:

 

  • W-Seminare:  vier kleine Leistungsnachweise in 11/1 und 11/2
     -> zwei Halbjahresleistungen
  • Seminararbeit (schriftliche Arbeit und Präsentation, Gewichtung 3 : 1)
     -> zählt wie zwei Halbjahresleistungen, da doppelt gewichtet (W-Sem.-Leistung zählt insgesamt wie vier Halbjahresleistungen)
  • P-Seminare:  mindestens zwei individuelle Leistungsnachweise  -> zwei Halbjahresleistungen
  • moderne Fremdsprache: eine SA (in 11 oder 12) mündlich, möglichst als Partner-oder Gruppenprüfung
  • G / Sk: kombinierte Schulaufgabe, getrennte Bewertung, getrennte Ermittlung der Halbjahresleistung (Gewichtung G : Sk  2 : 1)
  • Ku: kombinierte Aufgaben mit Schwerpunkt bildnerisch-praktisch oder schriftlich-theoretisch
  • Ku mit Additum ("Bildnerische Praxis"):
    Schulaufgabe doppelt, Durchschnitt der kleinen Leistungsnachweise einfach, Arbeitsergebnis des Additums dreifach, die so entstehende Summe wird durch sechs geteilt.
  • Mu mit Additum (Instrument oder Gesang):
    Schulaufgabe doppelt, Durchschnitt der kleinen Leistungsnachweise einfach, Ergebnis der praktischen Prüfung dreifach, die so entstehende Summe wird durch sechs geteilt.
  • Nicht alle Instrumente können verwendet werden.
  • Sport: statt einer Schulaufgabe werden praktische Leistungsnachweise erbracht. Diese werden verdoppelt und zum Durchschnitt der kleinen Leistungsnachweise addiert. Abschließend wird die Summe durch drei geteilt.
  • Sport mit Additum ("Sporttheorie"): Im Additum werden eine Schulaufgabe geschrieben und kleine Leistungsnachweise erbracht. Hieraus wird einen Note für das Additum gebildet, wobei die Schulaufgabennote und der Durchschnitt der kleinen Leistungsnachweise 1 : 1 gewichtet werden.
  • Die Sportnote ergibt sich aus der Leistung vom Sport ohne Additum und der des Additums durch Addition und anschließender Division durch zwei.
  • Vokalensemble, Instrumentalensemble und Darstellendes Spiel:
    anstelle der Schulaufgabe findet eine praktische Prüfung statt, die ein Prüfungsgespräch einschließt.

Einzubringende Halbjahresleistungen

 

Eine mit 0 Punkten bewertete Halbjahresleistung bedeutet, dass das Fach als "nicht belegt" gilt. Folglich kann diese Leistung nicht eingebracht werden.

 

Einbringungspflichtig sind jeweils die Halbjahresleistungen

 

  • in den fünf Abiturfächern aus allen vier Kurshalbjahren,
  • in den anderen Fächern des Pflicht- und Wahlpflichtbereiches sind jeweils drei der vier Halbjahresleistungen einbringungspflichtig. Wird jedoch keine Naturwissenschaft 2 gewählt, so ist bei der Naturwissenschaft 1 auch die vierte Halbjahresleistung einbringungspflichtig. Dies gilt auch, falls Informatik gewählt wurde, da Informatik nicht als Naturwissenschaft zählt.
  • in der Fremdsprache 2 bzw. in der Naturwissenschaft 2 ist nur eine Halbjahresleistung einbringungspflichtig,
  • die Leistungen aus den beiden Seminaren.

Darüber hinaus werden maximal vier weitere Halbjahresleistungen nach eigener Wahl eingebracht, wobei jedoch Sport als Nicht-Abiturfach nur dreimal dabei sein darf.

 

Außerdem kann in bis zu zwei Fächern, in denen drei Halbjahre einbringungspflichtig sind, eine einbringungspflichtige Leistung durch eine noch nicht eingebrachte Leistung ersetzt werden.

Hilfen zur Berechnung

 

Excel-Programm zur Umrechnung Punkte - Noten

Excel-Programm zur Notenberechnung

 

Voraussetzung ist ein Computerprogramm, das Excel-Dateien verarbeitet (z. B. Microsoft Excel oder Open Office).

Informationen zum Abitur

Abiturzulassung

Gesamtqualifikation

Abiturprüfung

Schreiben zum Abitur

Abiturzeugnis

Um zur Abiturprüfung zugelassen zu werden, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

 

  • Die Summe der Halbjahresleistungen der fünf Abiturfächer muss mindestens 100 betragen.
  • Die Summe der Halbjahresleistungen der drei Abiturfächer Deutsch, Mathematik und  Fremdsprache 1 muss mindestens 48 betragen.
  • Die Summe aller eingebrachten 40 Halbjahresleistungen muss mindestens 200 betragen.
  • Maximal 8 der 40 Halbjahresleistungen dürfen weniger als 5 Punkte haben. (Die Noten im W-Seminar aus Seminararbeit und Präsentation sowie im P-Seminar zählen doppelt. Wer dann weniger als 9 Punkte erreicht, hat bereits 2 der maximal 8 erlaubten "Unterpunktungen" erreicht.)
  • Die Summe der Leistungen aus den Seminaren müssen mindestens 24 betragen.
  • 132 Wochenstunden müssen belegt sein.
  • Weder Seminararbeit noch Präsentation dürfen mit 0 Punkten bewertet sein.

 

 

Die Abiturprüfung ist bestanden wenn:

 

  • kein Abiturfach bei vierfacher Wertung mit weniger als 4 Punkten bewertet wurde,
  • in drei Abiturfächern bei vierfacher Wertung jeweils mindestens 20 Punkte erreicht wurden,
  • haben zwei der Fächer Deutsch, Mathematik, Fremdsprache bei vierfacher Wertung jeweils weniger als 20 Punkte müssen in einem dieser beiden Fächer bei vierfacher Wertung mindestens 16 Punkte erreicht sein,
  • bei vierfacher Wertung insgesamt mindestens 100 Punkte erreicht werden.

 

 

In die Gesamtqualifikation gehen ein:

 

  • 40 Halbjahresleistungen aus Q11 und Q12, also minimal 200 maximal 600 Punkte
  • 5 Abiturleistungen, die je vierfach gewertet werden, also minimal 100 maximal 300 Punkte
  • somit liegt das Ergebnis einer bestandenen Abiturprüfung zwischen 300 und 900 Punkten.

Die Abiturprüfung besteht aus 3 schriftlichen und 2 mündlichen Prüfungen.

 

 

1. Abiturfach: Deutsch - schriftliche Prüfung

 

2. Abiturfach: Mathematik - schriftliche Prüfung

 

3. Abiturfach: Fremdsprache 1 - schriftliche oder mündliche Prüfung (wobei auch die schriftliche Prüfung einen mündlichen Teil enthält)

 

4. Abiturfach: GPR-Fach - schriftliche oder mündliche Prüfung

GPR-Fächer sind:

  • Geschichte (3 Teilaufgaben)
  • Geschichte und Sozialkunde (2 Teile Geschichte, 1 Teil Sozialkunde)
  • Geographie
  • Wirtschaft und Recht
  • Religion bzw. Ethik

 

5. Abiturfach: nicht GPR-Fach - schriftliche oder mündliche Prüfung

  • Fremdsprache 2 oder
  • Naturwissenschaft oder
  • Kunst oder
  • Musik oder
  • Sport

Besonderheiten bei der Wahl von Kunst, Musik oder Sport

 

  • Kunst: Note 3 in Jahrgangsstufe 10,
    mündliche Abiturprüfung: kein Additum vorgesehen
    schriftlich / praktische Abiturprüfung:
    zwei zusätzliche Unterrichtsstunden Additum "Bildnerische Praxis" in K11 und K12 erforderlich
  • Musik: Note 3 in Jahrgangsstufe 10, angemessene Fähigkeiten im Instrumentalunterricht,
    mündliche Abiturprüfung: kein Additum vorgesehen
    schriftlich / praktische Abiturprüfung:
    eine zusätzliche Unterrichtsstunde Instrumentalunterricht in K11 und K12
  • Sport: Note 3 in Jahrgangsstufe 10,
    zwei zusätzliche Unterrichtsstunden Sporttheorie in K11 und K12
    Abiturprüfung schriftlich/praktisch oder mündlich/praktisch möglich

Hinweise zum Abiturzeugnis.

 

  1. Das Abiturzeugnis enthält alle in der Q11 und Q12 erbrachten Leistungen.
  2. Zusätzlich wird für die einzelnen Fächer die Durchschnittsnote angegeben. Diese errechnet sich aus allen im jeweiligen Fach erbrachten Leistungen (nicht nur aus den in die Gesamtqualifikation eingebrachten).
  3. Außerdem werden im Abiturzeugnis die Noten der unmittelbar vor der Qualifikationsphase abgeschlossenen Pflichtfächer aufgeführt.
  4. Auch die Teilnahme an einem Wahlunterricht in der Q12 wird erwähnt.
  5. Besondere Aktivitäten am Leibniz können im Abiturzeugnis gewürdigt werden.
  6. Schließlich können auch Aktivitäten außerhalb der Schule in einem Beiblatt dem Abiturzeugnis angefügt werden.

 

Bitte weisen Sie uns zur Sicherheit rechtzeitig auf die Punkte 4 bis 6 hin, wenn diese auf Sie zutreffen.

 

 

Muster Abiturzeugnis

 

Muster Zertifikat P-Seminar

SEminare

Wissenschaftspropädeutisches SemiNAR

Projekt-Seminar zur Studien- und Berufsorientierung

In der zweiten Hälfte der Jahrgangsstufe 10 wählen die Schülerinnen und Schüler beim Belegen aus dem Angebot der Schule ein Thema unter dem sie im Rahmen eines Seminars zunächst verschiedene Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens erlernen und schließlich selbstständig, aber mit Betreuung durch die Seminarleitung, eine Seminararbeit erstellen. Zusätzlich werden die dabei gewonnenen Erkenntnisse in einer Präsentation zusammengefasst.

 

Zeitlicher Ablauf:

  • Themenwahl in der 10. Klasse,
  • eventuell Umwahl, wenn nicht genügend oder zu viele Meldungen eintreffen,
  • in 11/1 Einführung ins wissenschaftliche Arbeiten,
  • Themenfindung für die Seminararbeit,
  • in 11/2 Eigentätigkeit des Seminarteilnehmer,
  • Gründliche Recherchen und Zusammenstellen erster Teile eigenen Arbeit,
  • in 12/1 bis Anfang Nov. Fertigstellen des Seminararbeit,
  • bis Jan. Abschlusspräsentationen,
  • Allgemeine Hinweise
  • Muster für das Deckblatt
  • Korrektur der Seminararbeiten

 

Bewertung: - In 11/1 und 11/2 wird je eine Halbjahresleistung gebildet (zwei kleine Leistungsnachweise, keine Schulaufgabe). - In der K12 werden die Seminararbeit und die Abschlusspräsentation bewertet, wobei die Leistung der Arbeit 3-fach, die der Präsentation 1-fach gewichtet wird. Diese Note zählt in der Gesamtqualifikation soviel wie zwei Halbjahresleistungen.

In der zweiten Hälfte der Jahrgangsstufe 10 wählen die Schülerinnen und Schüler beim Belegen aus dem Angebot der Schule ein Projekt-Thema unter dem sie sich im Rahmen eines zweiten Seminars mit der Studien und Berufswelt auseinandersetzen.  Neben einer allgemeinen Beschäftigung mit der Studien- und Berufswahl wird unter Mitwirkung eines externen Partners ein gemeinsames Projekt geplant, durchgeführt und ausgewertet. Dabei wird insbesondere das Arbeiten in einzelnen Gruppen und das Gestalten einer Gesamtaufgabe geübt, wobei durch einen Externen Partner Arbeitsweisen außerhalb der Schule gewinnbringend einbezogen werden können.

Als Externe Partner kommen Firmen, Organisationen, Behörden, Forschungsinstitute und viele andere in Frage.

 

Möglicher zeitlicher Ablauf:

- Themenwahl in der 10. Klasse,

  eventuell Umwahl, wenn nicht genügend oder zu viele Meldungen eintreffen,

- in 11/1 allgemeine Studien- und Berufsorientierung,

  Projektplanung, möglichst unter Mitwirkung eines Externen Partners,

- in 11/2 Durchführung des Projekts,

  Zusammenarbeit mit dem Externen Partner,

- in 12/1 Abschluss des Projekts,

  Auswertung und Abschlusspräsentation,

 

Bewertung:

- Auch wenn keine Halbjahresleistung gebildet wird, erfolgt eine individuelle

  Bewertung

  (verschiedene kleine Leistungsnachweise, keine Schulaufgabe).

- Es wird eine Gesamtnote gebildet,

  die in der Gesamtqualifikation soviel wie zwei Halbjahresleistungen zählt.

- Zusätzlich wird ein Zertifikat erteilt,

  in dem Projekt und Leistung jedes einzelnen verbal gewürdigt werden.

Ergänzungen - Sonderfälle

Zu "Auslandsaufenthalt in der 10. Jahrgangsstufe" ist Folgendes zu beachten:

 

Schülerinnen und Schüler, die zum Schulbesuch im Ausland beurlaubt waren, können auf Antrag auf Probe in die Q11 aufgenommen werden.

 

Voraussetzungen:

 

  • Die Vorrückungserlaubnis am Ende der 10. Klasse wurde erteilt.
  • Im Ausland wurde eine Schule ordnungsgemäß besucht und hierüber sowie über die dabei erzielten Leistungen wird eine Bestätigung der Schule vorgelegt.

 

Die Probezeit dauert den Ausbildungsabschnitt 11/1 an und kann nicht verlängert werden. Sie gilt als bestanden, wenn der Schüler in höchstens zwei der belegungspflichtigen Fächer, davon jedoch nur in einem Fach aus Deutsch, Mathematik und Fremdsprache, weniger als 5 Punkte - in keinem Fall jedoch weniger als 1 Punkt - als Halbjahresleistung erzielt hat. Dabei bleiben die Leistungen im Fach Sport und im P-Seminar unberücksichtigt, sofern diese wenigstens 1 Punkt betragen.

 

Für weniger Hochbegabte ist ein kürzerer Aufenthalt oder auch ein Aufenthalt in der 11. Jahrgangsstufe überlegenswert. Wird letztere Möglichkeit gewählt, ist jedoch ein Wiederholen der K11 erforderlich.

 

 

Übertritt von der Realschule und Externe Abiturprüfung

 

Wir verweisen hierzu an die Informationen des Staatsministeriums.

Geschützte Bereiche

Einige Bereiche sind nur für die Schüler der entsprechenden Jahrgangsstufen zugänglich. Die Schüler erhalten ihr jeweiliges Passwort von ihrem Oberstufenbetreuer.